DS-GVO?

Klar. Datenschutz ist wichtig. Aber das neue Gesetz bringt die Menschen, die damit zu tun haben auch ganz schön durcheinander.

Ich nutze WordPress für dieser Website, wie auf allen Websites, die ich betreibe. Sucht man nur nach „WordPress DSGVO“ im Web kommen zig Seiten. Einige enthalten nur den allgemeinen Kram. Andere waren vor den diversen Plug-Ins.

Personenbezogene Daten?

Die Gefahr entsteht ja nur, wenn man Daten der Website-Nutzer abfragt (auch indirekt). So gibt es ein „Schweizer Messer“ für WordPress – JetPack – damit kann man viel Funktionalität einfach einschalten. Einige Websites warnen aber davor (beispielsweise https://www.blogmojo.de/wordpress-plugins-dsgvo/). Und gerade wegen der einfachen Besucherstatistik. Schade darum.

Was also soll man tun? Ich selbst habe auf meinen Websites jede Registrierung unterbunden und lasse auch keine Kommentare mehr zu. Und dann warte ich mal ein paar Monate, was sich so in der Presse entwickelt und werde dann wieder frisch Stück für Stück Funktionen freischalten. Radikal, aber (hoffentlich) sicher vor Abmahnungen. Ich bin mal gespannt, was dieses Gesetzt für Blüten treibt ab dem 25.5.